Archiv - Older News [Sorry, available only in German!] |
|||||||||||||||||||||||||||||
Informationen zu den Autorinnen und Übersetzerinnen |
Bücher |
||||||||||||||||||||||||||||
Neu auf der Website |
Infos zur Website |
||||||||||||||||||||||||||||
Informationen zu den Autorinnen und ÜbersetzerinnenBERLIN, 13. Januar 2009 Wir gratulieren unserer Berliner Autorin Ilse Kokula herzlich zum 65. Christiane und Ingeborg BERLIN Glückwunsch zum 50. Geburtstag von Claudia Schoppmann am 17. Februar 2008
ZÜRICH Glückwunsch zum 50. Geburtstag von Madeleine Marti am 12. Juli 2007
Es war ein besonderer Anlass, wurde doch an diesem Tag im Juli 2006 eine Gedenktafel an Moosdorfs Wohnhaus in der Kastanienallee 27, in dem sie jahrzehntelang bis zu ihrem Tod gelebt hat, enthüllt. Und die Autorin wäre 95 geworden, während ihre Festrednerin den 49. Geburtstag feiern konnte. Johanna Moosdorf, die ein beeindruckendes literarisches Werk geschaffen hat, setzte sich schon früh mit tabuisierten Themen - neben der Frauenliebe vor allem der Kontinuität des Nationalsozialismus in der Nachkriegsgesellschaft auseinander. Madeleine Marti gehört zu denjenigen, die Johanna Moosdorf Mitte der 80er Jahre (wieder)entdeckt haben. Damals entwickelte Madeleine Marti, die als Gymnasiallehrerin gearbeitet und in Zürich, Berlin, Hamburg und Marburg Germanistik, Geschichte und Literaturkritik studiert hat, die Idee zu einer Untersuchung über die literarische Darstellung von Lesben im deutschsprachigen Raum nach 1945. Es war wohl nicht zuletzt die persönliche positive Resonanz von Johanna Moosdorf, die Madeleine Marti in ihrem Vorhaben bestärkte. Daraus wurde schließlich eine Dissertation, die 1991 unter dem Titel „Hinterlegte Botschaften“ (nach einem Zitat der Philosophin Mary Daly) erschien. Mit dieser Pionierarbeit, die auch ausführlich auf „Die Freundinnen“ eingeht, betrat Madeleine Marti Neuland. Erstmals werden darin lesbische Traditionszusammenhänge in der deutschsprachigen Literatur in Österreich, der Schweiz, BRD und DDR - von 1945 bis in die 90er Jahre beleuchtet. Madeleine Marti skizziert die soziokulturelle und frauenpolitische Situation in diesen vier Jahrzehnten samt den Veränderungen in der Literatur. Sie schildert auch den patriarchalen Literaturbetrieb, der bis Ende der 70er Jahre Autorinnen ausgrenzte, die Texte mit lesbischer Thematik vorlegten. So dauerte es sieben Jahre, bis Moosdorfs Manuskript, an dem sie bis 1970 gearbeitet und für das sie den eindeutigen Titel „Sappho“ vorgesehen hatte, schließlich als „Die Freundinnen“ von der Nymphenburger Verlagshandlung publiziert wurde; der Suhrkamp-Verlag, der schon Bücher von ihr veröffentlicht hatte, lehnte das Manuskript über die Frauenliebe zweimal ab - u. a. mit dem Hinweis, dass mit Djuna Barnes’ „Nachtgewächs“ bereits alles zu diesem Thema gesagt sei! Madeleine Marti präsentiert in ihrer Untersuchung eine Fülle von unbekanntem Material - insgesamt über 160 Texte! Sie geht der Frage nach, wie Autorinnen unterschiedlicher Generationen (u. a. Marlen Haushofer, Ingeborg Bachmann, Johanna Moosdorf, Marlene Stenten, Judith Offenbach, Waltraud Lewin, Gertrud Wilker und Christa Reinig) die Darstellung lesbischer Protagonistinnen in ihren Texten jeweils unterschiedlich realisieren. Neben ihrer Brotarbeit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung von Erwachsenen (s. www.kopfwerken.ch) ist Madeleine Marti seit Jahren in der Schweizer Frauen- und Lesbenbewegung engagiert. Dabei hat sie stets über die Landesgrenzen geschaut und nicht selten deutsche Forscherinnen untereinander bekannt gemacht und vernetzt. Als Mitglied des Vereins SAPPHO (Verein zur Förderung von Frauenforschungsprojekten) regte sie eine Studie über den Zusammenschluss lesbischer Frauen in der Schweiz der 30er Jahre an, die schließlich Stichwort Vernetzung von den Berliner Forscherinnen Ilse Kokula und Ulrike Böhmer durchgeführt wurde und unter dem Titel „Die Welt gehört uns doch!“ 1991 im eFeF-Verlag Zürich erschien. 1993 organisierte Madeleine Marti gemeinsam mit anderen Lesben das zweite Symposium deutschsprachiger Lesbenforschung in Männedorf bei Zürich. Dabei ging es um Themen wie Lebensformen, Identitäten, Sexualität, Geschichte, Kultur, Öffentlichkeit und Politik. Ein Ziel der Tagung damals wie heute relevant und brisant war es, dem Mangel an Diskussionsmöglichkeiten etwas entgegenzusetzen, denn nur in Ausnahmefällen können sich Forscherinnen innerhalb etablierter Institutionen mit lesbischen Inhalten befassen (die Beiträge der Tagung erschienen 1994 unter dem Titel „Querfeldein“). Dass Madeleine Marti eine leidenschaftliche Leserin ist, hat sie nicht nur mit ihrer Dissertation bewiesen. Ich erinnere mich an gemeinsame Streifzüge durch Zürcher und Berliner Antiquariate, nachdem wir uns 1984 kennen gelernt hatten. Madeleine hatte damals ihre Abschlussarbeit über einen Roman von Christa Reinig geschrieben, ich über die 20er-Jahre-Trilogie „Der Skorpion“ von Anna Elisabet Weirauch, beide arbeiteten wir damals in Lesbenzeitschriften mit für Gesprächsstoff war also gesorgt. Das Interesse an deutschsprachiger lesbischer Literatur, die in den 80er Jahren kaum ein Regal füllte, ließ Madeleine Marti auch zu „radikaleren“ Methoden als die Suche in Antiquariaten greifen: Sie gab die Texte, die sie schon immer gern lesen wollte, kurzerhand selbst heraus! Der gemeinsam mit ihrer Lebensgefährtin Marianne Ulmi herausgegebene Band „Sappho küsst Europa“ 1997 im Querverlag erschienen enthält 30 Texte aus 20 Ländern Europas, die mit Tiefgang und Humor über lesbisches Leben erzählen. Neben bekannten deutschen Schriftstellerinnen oder bereits ins Deutsche übersetzte Literatur wie von Christa Reinig, Marlene Stenten, Nicole Müller, Karen-Susan Fessel oder Gerd Brantenberg enthält das Buch auch zahlreiche Neuentdeckungen und fand zu Recht viele Leserinnen. Madeleine Marti ist nicht nur eine solide Forscherin, sondern auch eine ausgezeichnete Organisatorin, was sie etwa bei der Ausstellung „Unverschämt - Lesben und Schwule gestern und heute“ unter Beweis stellte, die im Herbst/Winter 2002/03 im Zürcher Stadthaus (Rathaus) auf Initiative der Homosexuellen Arbeitsgruppen Zürich u. a. stattfand und an deren Vorbereitung und Durchführung Madeleine Marti beteiligt war. Damals haben sich auch viele Bürgerinnen und Bürger, die vielleicht nur ihren Pass hatten verlängern wollen, sich auf einen spannenden, gut recherchierten und gestalteten Streifzug durch knapp 200 Jahre lesbische und schwule Geschichte begeben. Die Ausstellung zählte zu den bestbesuchten des Stadthauses, und dass sie und das umfangreiche Rahmenprogramm ein so großer Erfolg waren, war nicht zuletzt Madeleine Martis Fähigkeiten zu verdanken, für die zielorientiertes Arbeiten keine Fremdwörter sind. Herzlichen Glückwunsch zum 50. in die Schweiz und ich wünsche Dir und uns noch viele freundschaftliche Begegnungen und anregende Gespräche in Berlin, Zürich oder in den grandiosen Walliser Alpen!
Claudia Schoppmann Bibliographie (Auswahl) lesbengeschichte.de gratuliert herzlich ihrer Zürcher Autorin Madeleine Marti zum 50. Geburtstag und wünscht ihr alles Gute!Ingeborg Boxhammer (Bonn) und Christiane Leidinger (Berlin)BERLIN Wir gratulieren Ilse Kokula sehr herzlich zum Erhalt des Bundesverdienstkreuzes!
|
|||||||||||||||||||||||||||||
|
Soeben erschienen: Jens Dobler
|
![]() |
|
Intensiv wird die Arbeit des Homosexuellendezernates der Kriminalpolizei und seiner jeweiligen Leiter geschildert, die Einflüsse zeithistorischer Ereignisse und der verschiedenen Interessengruppen, die Verschärfungen oder Erleichterungen in der Verfolgung Homosexueller zu erreichen suchten. Jens Dobler: |
|
|
|
|
|
Erschienen: Christiane Leidinger Johanna Elberskirchen war keine »Tochter aus gutem Hause« doch diese Hürde der sozialen Herkunft ermutigt sie nur, sich darüber hinweg zu setzen. Bildung, Lohnarbeit und sogar ein Frauenstudium in der Schweiz inspirieren die lebenshungrige Bonnerin zu weiteren vielfältigen Interessen. |
![]() |
|
Als Rednerin, Aktivistin und Schriftstellerin wird ihre schärfste Waffe das Wort: Pathetisch, polemisch und provokant sind ihre Schriften, vielfach überraschend modern ihre Überlegungen, die auf Freiheit und soziale Gerechtigkeit zielen. Christiane Leidinger: 480 Seiten. 67 s/w Abb., gebunden * Inhaltsverzeichnis des Buchs (pdf 36kb) * Spurensuche Eine Einleitung (pdf 116kb) * Namens- und Ortsregister (pdf 80kb) * Zeitafel zu Leben und Werk von Johanna Elberskirchen (pdf 68kb) |
|
|
In Bewegung bleiben. Unter Mitarbeit von Stefanie Soine. Berlin: Querverlag 2007 |
Lebendige und vielfältige Lesbengeschichte in einem Band informativ, historisch, bunt, analytisch und streitbar. Das Buch ist geschrieben aus der Sicht von Aktiven zwischen Jahrgang 1931 bis 1981 und versammelt rund 100 Beiträge zu Bewegung, Alltag und Kultur lesbischer Frauen im 20. Jahrhundert: politische Kämpfe, Widerstand & Rückschläge, Kontroversen & Streit, Spaß & Lust. Fotos, Plakate und Titelbilder illustrieren Bewegungsaktionen und -alltag.
In einem bisher einmaligen Projekt zeichnet dieses spannende Lesebuch lebendige Bilder der politischen Lesbenbewegung vom Ende des 19. bis zum 21. Jahrhundert. Gelebte Geschichte, die Feministinnen der ersten Stunde genauso begeistern wird wie junge Lesben und alle politisch Interessierten heute.
Das Inhaltsverzeichnis zum Herunterladen: ![]()
|
Ingeborg Boxhammer: Bonn: Mäzena 2007 |
![]() |
Das Lesbenfilmgeschichtsbuch lädt ein zu einem Streifzug durch deutsche und internationale Produktionen: Ingeborg Boxhammer spürt den flüchtigsten Hinweisen des Begehrens zwischen Frauen nach und auch noch die kürzeste Hosenrolle auf. Sie macht Unterschlagungen oder Veränderungen lesbischer Liebe durch ausführliche Vergleiche mit Biografien, Theaterfassungen oder Romanvorlagen sichtbar und inspiziert außerdem fragwürdige Bilder lesbischer Lust und Liebe mit kritischem Blick. Die vielzitierte ‚beste’ Freundin wird ebenso cineastisch von ihr unter die Lupe genommen wie zahlreiche Inszenierungen explizit lesbischer Beziehungen. Die Autorin diskutiert ernsthafte, verzweifelte oder einfach nur komische Coming Out-Darstellungen, untersucht die Entwicklungen im lesbischen Filmschaffen und zeigt auf, wer Lesbenfilme dreht und wo sie zu sehen sind.
„Das Begehren im Blick“ ist inzwischen (Februar 2009) vergriffen und kann hier als pdf (1,5 MB) heruntergeladen werden: 
|
Zwei antiquarische Bücher zur Lesbengeschichte sind in der Schweiz noch vorrätig: 1. Schoppmann, Claudia: "Der Skorpion", Frauenliebe in der Weimarer Republik, Verlag Frühlings Erwachen, 2. Aufl. 1991, 83 S. br. € 10.-- (inkl. Versand innerhalb BRD) |
|
Nur noch kurze Zeit lieferbar ist Claudia Schoppmanns Buch: „Verbotene Verhältnisse. Frauenliebe 1938-1945“ |
![]() |
Anhand von Prozessakten schildert die Berliner Historikerin die Lebensbedingungen von lesbischen Frauen in Österreich während der Zeit des „Anschlusses“ an das nationalsozialistische Deutschland. Anders als in Deutschland wurde in Österreich auch lesbische Liebe strafrechtlich verfolgt: § 129 bedrohte gleichgeschlechtliche „Unzucht“ mit Zuchthaus von einem bis fünf Jahren. Neben zehn Fallgeschichten gibt das Buch auch einen Überblick über die Homosexuellenpolitik in Deutschland und Österreich vor, während und nach der NS-Zeit - und bietet damit wertvolle Hintergrundinformationen.
Berlin: Querverlag 1999, 155 S., ISBN 3-89656-038-7
Beim Verlag € 8,00 mail@querverlag.de
Oktober 2010: "Lesben & Film" > Statistik 3 (deutschsprachig) aktualisiert
September 2010: "Biografische Skizzen/biographies succintes" (en français) > Annette Eick
August 2010: "Lesben & Film" > Filmliste Spielfilme aktualisiert; Filmliste Dokumentationen aktualisiert
Juli 2010: "Lesben & Film" > Filmliste Dokumentationen aktualisiert
April 2010: "Nationalsozialismus" > Gedenkstätten > Bergen Belsen
"Nationalsozialismus" > Forschungsstand > Lesbengeschichte im Nationalsozialismus neue Spuren
Februar 2010: "Nationalsozialismus" > Literaturliste ergänzt
Januar 2010: "Nationalsozialismus" > "Wessen Gedenken? Geschlechterkritische Fragen an das geplante Homosexuellen-Mahnmal" incl. Nachtrag 2010
Dezember 2009: "Lesbians & Film" > Spielfilmliste aktualisiert
November 2009: "Lesben & Film" > Filmliste Spielfilme aktualisiert (deutschsprachig)
September 2009: "Links" > aktualisiert
"Lesben und Film" > Filmliste Spielfilme aktualisiert (deutschsprachig)
> Statistik 3 aktualisiert (deutsch, englisch, französisch, spanisch)
> Statistik 5 aktualisiert (deutschsprachig)
Neuer Button: "Nationalsozialismus" > Interviews, Forschungsstand, Literatur, Mahnmal in Berlin, Gedenkstätten/-orte, Stolpersteine, Literatur zur Geschichtspolitik
Anlage einer Sitemap.Juli 2009: "Lesben & Film" (deutschsprachige, spanischsprachige, englischsprachige Seiten)
> Filmliste Spielfilme aktualisiert
August 2009: "Aktuelles" > neue Rubrik "Forschungssplitter"
"Lesben und Film" > Filmliste Dokumentationen, Talkshows, Magazine, Reportagen aktualisiert
> Filmliste Spielfilme aktualisiert (deutschsprachig)
>"Material" > Download > Invertito-Beitrag zu Open Access 7/2005 als pdf
Juli 2009: "Lesben & Film" (deutschsprachige, spanischsprachige, englischsprachige Seiten)
> Filmliste Spielfilme aktualisiert
> Filmliste Dokumentationen aktualisiert
"Biographical sketches" > Jenny Riedemann (english)
Juni 2009: "Lesben & Film" > Filmliste Dokumentationen teilaktualisiert und mit kurzen Inhaltsangaben ausgestattet.
März 2009: "Lesben & Film" (deutschsprachige, spanischsprachige, englischsprachige, französischsprachige Seiten) > Filmliste Spielfilme aktualisiert
Februar 2009: "Lesben & Film" (deutschsprachige Seiten) > Filmliste Dokumentationen
"Biografische Skizzen" (deutschsprachige Seiten) > Bertha/Berthold Buttgereit, Louise Dumont
Rubrik "Weitere Texte" > Material > Downloads, auch > Archiv > Lesbenfilmgeschichtsbuch als pdf (Boxhammer, Ingeborg: Das Begehren im Blick - Streifzüge durch 100 Jahre Lesbenfilmgeschichte)
"Lesben & Film" (deutschsprachige, englischsprachige, französischsprachige, spanischsprachige Seiten) > Statistik 3 aktualisiert
Januar 2009: "Biografische Skizzen" (deutschsprachige Seiten) > Biografische Splitter zur Subkultur, Charlie, Selli Engler, Anna Eysoldt, Frl. Ellen, Lotte Hahm, Karen, Lu Leistenschneider, Käthe Lippert, Lea Manti, Käthe Reinhard, Jenny Riedemann, Liane Sandra, Ilse Schwarze, Helga Welf, Käthe Wundram
"Politik & Subkultur" (deutschsprachige Seiten) > Eine „Illusion von Freiheit” Subkultur und Organisierung von Lesben, Transvestiten und Schwulen in den zwanziger Jahren
Neue Fotos (deutschsprachige Seiten) zu Ingeborg Beckh, Harry Braun, Charly, Selli Engler, Ellen Eugin, Lotte Hahm, Resi Hofer, Lea Manti, Liane Sandra, Ilonka Stoyka, Teddy, Carlotta Vyllary
Fotos aus Zeitschriften wie "Frauenliebe", "Garçonne" oder "Die Freundin"
"Lesben & Film" > Statistik 5 (deutschsprachig) aktualisiert
November 2008: "Lesben & Film" (deutsche, spanische, englische, niederländische, französische Seiten) > Filmlisten aktualisiert
Oktober 2008: "Biografische Skizzen" (deutschsprachige Seiten) > Christa Reinig
August 2008: "Politik & Subkultur" (deutschsprachige Seiten) > Vom Kaiserreich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, Die frühe Homosexuellenbewegung, Der Bund für Menschenrecht, Wissenschaftlich-humanitäres Komitee
"Regionalgeschichte" (deutschsprachige Seiten) > Berlin: Der Lesbenclub "Die lustige Neun"
Juni 2008 bis ?: Die Seiten werden erweitert, neue Rubriken und Texte kommen sukzessive - zunächst auf den deutschsprachigen Seiten - hinzu und werden nach und nach aufgefüllt. Vorübergehend wird es daher leere Seiten geben. Wir bitten die Unübersichtlichkeit während der Umbauphase zu entschuldigen!
Mai 2008: "Lesben & Film" > Statistik 3 : lesbian-like Filmproduktion gesamt (dt. Fassung) aktualisiert
April 2008: "Lesben & Film" > Filmliste (deutsche und englische Fassung) aktualisiert
Dezember 2006: "Biografische Skizzen" (deutschsprachige Seiten) > Johanna Moosdorf, Martha Mosse
Oktober 2006: "erinnern & gedenken" (deutschsprachige Seiten) > Johanna Moosdorf > Reden und Schweizer Grußbotschaft zur Gedenkfeier
Dezember 2005: "Biografische Skizzen" (deutschsprachige Seiten) > Ella Mensch
Zugriffsstatistiken
April 2009: 
März 2009: 
Februar 2009: 
Januar 2009: 
Mai 2009:
Juni 2009: 
Juli 2009: 
August 2009: 
September 2009: 
Oktober 2009: 
November 2009: 
Dezember 2009: 
Januar 2010: 
Februar 2010: 
März 2010: 
April 2010: 
Mai 2010: 
Juni 2010: 
Juli 2010: 
August 2010: 
September 2010: 
September 2011: